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Tumorzytogenetik

Die Chromosomenanalyse gehört heute zum diagnostischen Standard von hämatologischen Tumorerkrankungen.  Es werden somatische Veränderungen der Erbträger ermittelt. Sie geben einen Überblick über den jeweiligen Karyotyp. Der Karyotyp ist notwendig für die Diagnose, die Klassifikation der Erkrankung und hat i.d.R. prognostische und therapeutische Bedeutung.

Die Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH) wird überwiegend ergänzend zur Chromosomenanalyse eingesetzt und gezielt zur Beantwortung spezieller Fragestellungen benötigt (z.B. für eine schnelle gezielte Diagnose innerhalb von 4 Stunden und z.B. zur detaillierten Charakterisierung von Chromosomenveränderungen). Die FISH-Technik hat den Vorteil, dass nicht nur Metaphasen (Kernteilungen), sondern auch Interphasekerne (nicht in Teilung befindliche Zellen) untersucht werden können. In vielen Fällen lässt sich mittels FISH das Ansprechen auf die Therapie überprüfen.

Die durchschnittliche Bearbeitungszeit einer Chromosomenanalyse an Knochenmark und Tumorgewebe liegt bei 11 Tagen.

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